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Die Stifter des DEUTSCHEN FERNSEHPREISES haben 2005 eine neue Jury berufen.
Der Jury gehörten an:
Alexander Adolph, Drehbuchautor, erhielt 2003 DFP für „Unter Verdacht“, Markus Brunnemann, Produzent, Phoenix Film, erhielt DFP 2002 für „Edel & Starck“, Klaudia Brunst, freie Journalistin und Autorin, Ulrike Folkerts, Schauspielerin, u. a. bekannt als „Tatort“-Kommissarin Lena Odenthal, Stefan Niggemeier, Journalist, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Roland Suso Richter, Regisseur, Heike Richter-Karst, Produzentin, AllMedia Pictures GmbH, Marcel Rosenbach, Journalist, Der Spiegel, sowie Prof. Thomas Schadt, Regisseur und Künstlerischer Direktor der Filmakademie Baden-Württemberg
Die Juroren kamen am 23. April 2005 zur konstituierenden Sitzung für den DEUTSCHEN FERNSEHPREIS 2005 in Berlin zusammen, wo das neunköpfige Gremium Klaudia Brunst zur neuen Jury-Vorsitzenden wählte. Die Stellvertretung liegt bei Thomas Schadt. v.l.n.r. hintere Reihe: Stefan Niggemeier, Markus Brunnemann, Alexander Adolph, Roland Suso Richter, Prof. Thomas Schadt (stellvertr. Vorsitzender) und Marcel Rosenbach v.l.n.r. vordere Reihe: Klaudia Wick (Jury-Vorsitzende) Heike Richter-Karst und Ulrike Folkerts Fotoquelle: Sat.1/André Kowalski
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