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2009 Bester Schauspieler Nebenrolle: Axel Prahl für Die Patin |
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Die Schauspielkarriere von Axel Prahl begann mit Engagements am Schleswig Holsteinischen Landestheater, am Berliner Renaissance-Theater und am Grips-Theater. Sein Fernsehdebüt feierte der 1960 geborene Schauspieler in der Serie „Bella Block“ (1994), unter der Regie von Andreas Dresen war Axel Prahl in seinem ersten Kinofilm „Nachtgestalten“ (1999) zu sehen. Für seine Rolle in „Die Polizistin“ erhielt Axel Prahl 2001 den Adolf-Grimme-Preis mit Gold als „Bester Darsteller“, für „Halbe Treppe“ wurde er 2006 mit dem Französischen Filmpreis (Festival Cinessonne) als „Bester Darsteller“ und mit dem Bayerischen Filmpreis als „Bester Hauptdarsteller“ ausgezeichnet. Seit 2002 ermittelt Axel Prahl zusammen mit Jan Josef Liefers als Hauptkommissar im Münsteraner „Tatort“. Jüngst stand er in der Kinoproduktion „Berlin ’36“ (2008) unter der Regie von Kasper Heidelbach vor der Kamera.
Filmografie (eine Auswahl): 2008 Schimmelreiter (Kino, Regie: Lars Jessen) Zwölf Winter (TV, Regie: Thomas Stiller) 2007 Liesl Karlstadt und Karl Valentin (Kino, Regie: Jo Baier) Sommersonntag (Kino, Regie: Sigi Kaml u. Fred Breinersdorfer) Friedliche Zeiten (Kino, Regie: Neele Leana Vollmar) Die Wölfe (TV, Regie: Friedemann Fromm) 2006 Der Rote Baron (Kino, Regie: Niki Müllerschön) Du bist nicht allein (Kino, Regie: Bernd Böhlich) Mondkalb (Kino, Regie: Silke Enders) Nicht alle waren Mörder (TV, Regie: Jo Baier) 2005 Willenbrock (Kino, Regie: Andreas Dresen) 2003 NeuFundLand (Kino, Regie: Georg Maas) 2002 Halbe Treppe (Kino, Regie: Andreas Dresen) 2000 alaska.de (Kino, Regie: Esther Gronenborn) Die Polizistin (Kino, Regie: Andreas Dresen) 1999 Nachtgestalten (Kino, Regie: Andreas Dresen) 1997 Heiß und kalt (Kino, Regie: Rolf von Sydow) 1994 Bella Block – Die Kommissarin (TV, Regie: Max Färberböck)
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