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Die Preisträger des DEUTSCHEN FERNSEHPREISES 2007 über ihre Auszeichnung |
 |  |  | | | | Ralf Husmann Foto: RTL/Menne |
| Ralf Husmann (Bestes Buch „Stromberg“ und „Dr. Psycho“, Beste Sitcom „Stromberg“):
"Die alte Fußballweisheit ,drei Ecken gleich ein Elfer` liess ja schon im Vorfeld hoffen. Mit "Stromberg" waren wir in diesem Jahr zum dritten Mal nominiert und hatten uns also gute Chancen ausgerechnet. Mich hat dieser Preis vor allem deswegen gefreut, weil zum ersten Mal nicht nur die Bücher und der Hauptdarsteller ausgezeichnet wurden, sondern das Format, und damit eben das gesamte Ensemble und Team, die bislang immer zu kurz gekommen waren. Der Fernsehpreis für das beste Buch war hingegen absolut überraschend, zumal es, glaube ich, das erste Mal war, das jemand in dieser Kategorie für etwas "Lustiges" ausgezeichnet wurde. Und das in der Humordiaspora Deutschland! Wenn das möglich ist, besteht noch Hoffnung für das ganze Land! So, puh, das muss an Pathos jetzt aber reichen..." | |
 |  |  | | |  | Franz Dinda Foto: RTL/Menne |
| Förderpreisträger Franz Dinda:
„Eigentlich warte ich nur darauf, dass mich jemand weckt und mir erklärt, ich hätte das Alles nur geträumt. Ich verstehe den Förderpreis als Vertrauensbeweis, sowie als Verpflichtung, mich weiterhin konsequent in meine Arbeit zu stürzen. Meine Rolle als Peter Boock in "Mogadishu Welcome" wurde von Roland Suso Richter aufgrund der Veranstaltung initiiert.“ | |
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