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Götz George (69) stand schon als Kind auf der Bühne des Berliner Hebbel-Theaters und wurde im Alter von 22 Jahren bereits mit seinem ersten Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Allein zwischen 1959 und 1969 stand er in 26 Kinofilmen vor der Kamera. Unvergessen danach seine Auftritte u.a. in „Abwärts“ (1984), „Schtonk“ (1992, ausgezeichnet mit dem Filmband in Gold), „Der Totmacher“ (1995, ausgezeichnet u.a. mit dem Coppa Volpi, dem Darstellerpreis der Biennale), „Rossini“ (1996) und „Der Novembermann“ (2006). Seine Paraderolle: Tatort-Kommissar Horst Schimanski. Seit 1981 spielte Götz George insgesamt 36 Mal den Ruhrpott-Ermittler mit Parka und derben Sprüchen.
Für seine Rolle als Alzheimerpatient in „Mein Vater“ wurde er 2003 zusammen mit Klaus J. Behrendt mit dem Publikumspreis des Adolf-Grimme-Instituts, sowie mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.
(Stand: September 2007)
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